Trainingslager Ostern 2017

05.04.2017 - 07:31 | Leichtathletik

Auch dieses Jahr sind einige Athleten wieder im Trainingslager in Schweden.
Schnee und Eis sind bereits getaut, die Trainingsbedingungen sind also optimal....
Damit keine Langeweile aufkommt, werden die täglichen Geschehnisse wieder als Gedicht festgehalten.

Viel Spaß beim Lesen!

 

Gedicht zu Tag 1 (04.04.2017) von Günter Jung

Diesmal hat es mich gleich erwischt,
man fordert von mir das erste Gedicht.

Begonnen haben wir die lange Streck',
im Waldstraßenauto mit viel Gepäck.

Noch müde von der langen Fahrt.
Bleibt uns nichts erspart:
Auspacken, Trainingspläne drucken,
die Häuser für unseren Nachwuchs angucken
Muss doch alles fertig sein.
Sie kommen morgen mit dem Flieger, ganz allein.

Weiter geht’s dann mit dem Zug
So vergeht die Zeit dann wie im Flug.
Um 1 sind sie am Bahnhof angekommen
Und werden von uns in Empfang genommen.
Nicht Leo und Clara, die beiden Alten
Dürfen sich im Mietwagen entfalten.
Ne Nobelkarosse vom neusten Modell,
endet die Fahrt beim Hemköp ganz schnell.
Jetzt wird das Essen für 2 Tage gekauft
Und an der Kasse mal kurz geschnauft
Kartoffeln für 999 Kronen ?
Der Fehler wurde auch gleich behoben.
Jetzt geht es weiter zum Haus
Aber Günter fährt nicht aus dem Kreisel raus.

Zu Hause angekommen, wird gleich das Training aufgenommen.
Das laufen über Hütchen und Kegeln ist allen bekannt
Hat sich auch keiner beim Einlaufen verrannt
Nach Kraftausdauer und anderen Schindereien
Soll der lockere Lauf der Abschluss für heute sein.

Der erste Tag ist nun vorbei,
den morgigen berichtet uns Pauline mit ihrer Dichterei.

 

Gedicht zu Tag 2 (05.04.2017) von Pauline Seitz

Franzi, Ronja und waren nett
Und ließen Luci ins pinke Bett....
Das Auslaufen sei doch nicht schwer,
da es kein Dauerlauf wär.
8km auslaufen,
danach waren wir Knäckebrot kaufen.
Der müde Haufen
Musste sich für die Seerunde zusammenraufen.
Mo hatte Lust auf Wurst vom Schwein
das findet Alah wohl nicht so fein.
will Mo wohl ein guter Moslem sein.
Mo musste den Windbeutel schneller runter schlucken
und diesen dann wieder ausspucken.
Wie erklärten Ronja die Schilder
Die Interpretation wurde immer wilder.
Es wurde viel gechillt
Aber leider nicht gegrillt.
Die Blackroll fliegt die ganze Zeit rum,
der Franzi ist das zu dumm
deshalb geht sie weg ,
jedoch nicht ohne etwas Gebäck
Wir wollen das Leben genießen
Aber Günter lässt die Dauerläufe fließen.

 

Gedicht zu Tag 3 (06.04.2017) von Mohamed Bassou

Der Auftakt ging feuchtfröhlich los,
liefen wir auf dem nassen Moos....
Heut Morgen wurden viel Sprünge gemacht,
hat wie immer nur der Günter gelacht.
Die Raupe war bei manchem nicht ganz richtig,
ist sie ja für Läufer bergab nicht wichtig.
Musste unser Trainer hinter den Büschen pinkeln,
verschwand Franzi als Raupe aus den Augenwinkeln.
Am Mittag fielen die Tempoläufe nicht gerade leicht,
hat es für Franzi schon am Anfang gereicht.
Clara hat drei T-Shirts aus Schweden,
ließ sie sich von Conny schnell überreden.
Pauline und Luki romantisch am See,
tun Franzi und Leo die Beine weh.
Luki und Leo sangen den Elsa Song,
war Werwolf spielen Tradition.
Clara´s Mission: Ruhe reinbringen! ,
doch mussten alle sie umbringen.
Die Lehre vom Werwolfspiel bring keine Ruhe rein,
sonst wird es das Ende für dich sein.
In der Nacht ist Ilyas ins Haus gerannt,
waren seine Beine noch entspannt.
Nachts putzt sich Leo noch fein die Zähne,
Ilyas auch doch streichelt er sich auch über seine schwarze, scharfe Mähne.
Zum Abschluss trinkt Mo Wasser aus dem Sektglass,
ich sag nur für mich ai gut das wars.
Darf uns nun die Tradition weiter ehren,
am Besten wird Ronja uns mit einem Gedicht belehren.

 

Gedicht zu Tag 4 (07.04.2017) von Ronja Schindel

Tag vier bricht an,
heute müssen nur 6 Läufer zum Auftakt ran....
Pauline und ich können noch ein bisschen im Bettchen bleiben,
bevor wir das Läufer-Frühstück vorbereiten.
Ein langer Dauerlauf steht auf dem Trainingsplan,
die letzte Einheit bevor wir zum Einkaufen fahren.
Bei Franzi war es heut wieder spitzenmäßig,
bei Lukas nicht, war er beim Frühstück zu gefräßig?
Pauline war mit dem Fahrrad dabei,
und schwärmte über den Sommer in Schweden, wie toll er sei.
Mittags gings dann nach Falun,
was soll Franzi da bloß ohne Mittagessen tun?
Zum Glück hatte Günter da eine Idee,
er kenne da so ein Cafe am See.
Nachdem dann alles Wichtige eingekauft war,
sogar Lukas Erdnussbutter war jetzt da,
gönnten wir uns eine kleine Paus,
in dem feinen Haus.
Günter übersetzte uns in der Not,
und so kamen wir zu unserem Brot.
Ein Eis war Ilyas genug,
und Mo fand die Rotebeete-Paste mega gut.
Für die einen ging es dann zurück,
nur Mo, Leo & Franzi suchten das Tischkickerglück.
Günter ist ziemlich wild gefahren,
sodass wir das Gefühl einer Achterbahn vernahmen.
Die Tischkickersuche blieb erfolglos,
da fragten sich alle wo bleiben sie bloß.
Nach Stunden kamen sie wieder,
aufgehalten durchs Foto-Fieber.
Am Abend schauten wir noch „Das gibt Ärger“,
Luki und Pauline kamen sich dabei immer näher.
Den morgigen Tag wird euch berichten,
die Leo, denn sie kann gut dichten.

 

Gedicht zu Tag 5 (08.04.2017) von Leonie Weber

Heute treffen wir uns alle wieder um sieben,
wir wollen ja viele Kilometer zusammenkriegen.

Bei der nächsten Einheit laufen wir am See hin und her,
auf einem Bein stehen fällt uns jedoch allen schwer.

Ob auf Rädern oder Beinen,
beim lockeren Dauerlauf müssen alle erscheinen.

Die Gegend wird ganz neu entdeckt,
in der Hoffnung, dass sich irgendwo ein Elch versteckt.

Schon alle freuen sich auf das spätere Zusammensein.
Denn Günter und Conny laden uns heute ein.

Der Flammlachs wird frisch über dem Feuer gegrillt,
so wird in Schweden nun mal geschillt“.

Mo platziert seine Schuhe nah am Feuer
das ist Conny nicht ganz geheuer.

Mo ist sicher, da passiert schon nix,
das ist kein Plastik, das sind Asics.

Gestärkt vom guten Essen,
wird sich erst mal im Bogenschießen gemessen.

Ein Trainingslager ohne Ostern finden alle schade,
doch auch dieses Jahr findet man versteckte Schokolade.

Der Abend endet am Lagerfeuer unterm Mond,
beim Werwolf spielen bleibt wie immer keiner verschont.

Die Dichterei bleibt dieses Mal in unserem Haus.
Das nächste Gedicht denkt sich Clara aus.

 

Gedicht zu Tag 6 (09.04.2017) von Clara Hild

Zwar mittlerweile allesamt nicht mehr so ganz so fit,
ging es auf der Faluner Bahn dann doch rund im Sauseschritt....
Besonders Günter freut sich über hübsche Grimassen beim letzten Lauf,
denn dabei hat er seine Kamera und hält damit grinsend immer drauf.
Danach waren wir nicht nur wegen des Laktats wie in den Wolken,
sondern auch weil wir noch den Berg zur Skischanze hinauf strollten.
Derweil aß der faule Rest erstmal deftig,
denn das Training in Falun war schon recht heftig.
Heute wurde nicht erst abends ausführlich gezockt,
nachmittags wurde auch schon der kurze Dauerlauf spielend gerockt.
Franzi fordert: Beim Dauerlauf morgen bitte eine Schnitzeljagd,
damit ist fürs nächste Mal Günters Kreativität gefragt.
Später um 8 kochten beide Häuser gemeinsam unten ein ausgewogenes Dinner,
und lachend: Wieso sind Mo´s Manieren bei uns oben schlimmer?
Hört morgen gerne morgen weiter aus dem Haus der großen Dichter,
Ilyas berichtet bei einer Tasse süßem Chai vom lieben Zuckerglitzer.

 

Gedicht zu Tag 7 (10.04.2017) von Ilyas Osman

Wir haben heute um 7:00 Uhr Auftakt gemacht,
dann haben wir mit Bergansprints begonnen....
Weiter ging es mit Hütchen und Hürden springen.
Ronja und ich haben viele Hütchen umgehauen und Günter
hat mit gezählt
Aber die Strafliegestütze vergessen.
In der Mittagspause waren wir am See
Und Mo wollte das Eis kaputt machen.
Am Nachmittag haben wir einen DL gemacht
Und Günter hat sich ein verrücktes Spiel ausgedacht.
Wir haben eine Stunde die Hütchen gesucht.
Günter hat gelacht und gesagt: Jetzt habt ihr schon einen
Afrikaner dabei, der gejagt hat,“
Der Afrikaner war ich aber leider habe ich nicht gejagt.
Wir haben den Hinweis falsch verstanden und sind zum falschen
Parkplatz gelaufen. Und Günter und die andern haben gelacht.

 

Gedicht zu Tag 8 (11.04.2017) von Lukas Stierstorfer

Der Elan zum Auftakt am Morgen sinkt,
auch wenn so ein Trainingserfolg winkt.
Das Leben sei, so Conny, kein Wunschkonzert,
die Einheit muss sein, die Wettkämpfe werden noch erklärt.
So laufen wir 150m Lauf für Lauf ,
laut Clara geht es hier jedoch nur bergauf.
Ronja rennt nur bis zum Nadelbaum,
ist sie doch Sprinterin in Günters Traum.
Das 2-1 durch die Blöcke ist vielen zu dumm,
drum schmeissen sie fleißig viele davon um.

Das Wetter ist heute nicht so fein,
langes Auslaufen muss aber sein.
So kommen die Langstreckler klatschnass nach Hause,
und wollen doch nur noch unter die warme Brause.
Es ging zum nächstengelegenen See,
fragt sich Franzi was leben da für Fische.
Denn die Schnitzeljagd ist noch nicht zu den Akten gelegt,
wird nämlich der Gedanke ihr Vollendung von der Gruppe gehegt.

Petrus ließ das Chillen am See nicht zu,
jedoch bucken wir Brot bei Günter im Nu.
Dieses sei nicht mit anderen vergleichbar,
etwa mit denen vom Supermarkt, dem ICA.

Leo dachte für einen Moment verkehrtherum,
schon brachte Franzi sie eiskalt um.
Zum Training erwartete uns dann eitel Sonnenschein,
sollte dies etwa ein gutes Omen fürs Training sein.

Jedoch stehen erstmal die Seerunden an,
da muss am Mittag ein jeder Läufer ran.
Günter kennt nur die Zeiten Franzis und Mos,
schaut durchs Fernglass und denk wo bleiben die bloß.

Zum Öffnen ihrer Kokosnuss sucht Ronja Rat,
Joel schreitet mit dem Hammer zur Tat.
Über die Blackroll rollt ständig ein müdes Bein,
jedoch in den See traut sich ganz noch keiner rein.
Auf der Blackroll hört sich jede Stimme seltsam an,
so klingen die Mädels schon wie ein großer Mann.

Hoffentlich kann Joel so gut dichten,
wie am Abend wagt über Oma und Opa zu berichten.

 

Gedicht zu Tag 9 (12.04.2017) von Joel

Heute berichte ich von dem für mich chilligsten Tag ,
an dem ich bis 9 Uhr noch im Bett lag,
denn Dauerläufe sprechen mich nicht an,
da ein Handballer so etwas eh nicht kann.
Somit musste ich nach einem gescheiten Frühstück suchen
Und entschied mich dann für den Pfannenkuchen.
Dafür brauchte ich Milch, Butter, Salz, Zucker und Mehl,
aber der Aufstrich hat gefehlt.
Ich hatte keine Lust auf Sahne,
deshalb nahm ich dann die Heidelbeermarmelade.
Später wurde ich dann allein gelassen,
und Oma und Opa konnten es gar nicht fassen,
da ich eigentlich zum Einkaufen sollte,
aber ihnen erklärt hab dass ich ganz einfach nicht mitwollte.
Das mussten sie dann verstehen,
so sagte ich ihnen sie sollen gehen.
3 Stunden im Haus ohne Strom alleine sein,
da fällt mir nur Eines ein!
Ich muss ja noch mein Buch lesen,
sonst fresse ich noch einen Besen.
Am Nachmittag kamen dann Fünfzehnhunderter dran,
welche zum ungünstigen Zeitpunkt auf den Trainingsplan warn.
Denn der Weg zurück gehört zu den Schweren,
da Wind und die Hügel die Jugendlichen quälen.
Somit musste Günter uns das erzählen,
damit sich die Leute im Nachhinein nicht beschweren.
Zum Werwolf spielen ging ich wie jeden Abend rüber zu den Anderen,
und musste feststellen, dass sie noch gar nicht mit Essen angefangen haben.
Die ganze Zeit musste dich dann neben dem Tisch warten,
bis wir dann mit dem Spiel starteten.
Beim Spiel habe ich die ganze Zeit die Kekse vom Tisch geschlungen
und bei Nacht hat Ronja trotzdem weitergesungen.
Aber Mo hat sich heute echt gut geschlagen,
denn über seine Taktik als Werwolf konnte niemand klagen.
Jetzt stell ich mir die Frage wer denn morgen vorträgt.
Das habe ich mir schon sehr gut überlegt.
Und zwar wäre es bestimmt lustig wenn die Oma die Franzi nominiert.
Zum Schluss hoffe ich dass ihr für mich nochmal applaudiert.

 

Gedicht zu Tag 10 (13.04.2017) von Kornelia Jung

Der heutige Tag schien nicht so spektakulär,
es gab auch nicht das Training her .
Der Dauerlauf am frühen morgen
spulte man ab, ganz ohne Sorgen.
dann breitete sich die Unruhe aus
feiert man morgen Geburtstag unten im Haus,
Für den Kuchen muss man noch einiges besorgen
Erst mal ne Backform borgen.
Backpulver fehlt auch noch, oh Schreck
Hoffentlich ist jetzt Conny nicht weg.
Die Sprints am See sind schon bekannt,
danach wird noch Ausdauer gerannt.
Franzi und Mo begeben sich alleine auf die Strecke,
sie kennen im Wald jetzt jede Ecke.
Sie beenden das Suchspiel von gestern
Damit die andern nicht weiter lästern.
Der Parkplatz war ihnen jetzt bekannt,
warum sind sie nur gestern so weit gerannt?
Seit Tagen besteht der Wunsch zu grillen,
nur wann soll man den sich erfüllen?
Am Mittwoch würd es vom Training her passen,
aber bei der Kälte? Ich kann‘s nicht fassen.
Bis 11 sitzen alle am Lagerfeuer
Das ist mir nicht geheuer.
Mir ist kalt, ich geh jetzt ins warme Bett,
trotzdem war der Abend ganz nett.
So geht hier langsam alles dem Ende zu,
aber Franzi, du hast noch keine Ruh,
berichte morgen über den heutigen Tag,
wenn es Probleme gibt, dann frag.

 

Gedicht zu Tag 11 (14.04.2017) von Franziska Althaus

Heute ist ein besonderer Tag: Luki wird 18,
trotzdem müssen alle um 7 zum Auftakt rausgehen.
Der Kuchen wurde von Mo gebracht,
da haben wir uns gefreut und gelacht.
Günter hat vergessen ein Präsent zu kaufen,
Dafür eine gute Idee fürs Geschenk: Dauerlaufen!
Im Plan stand der gesteigerte Dauerlauf,
wie immer ging es nur bergauf.
Günter ist vom Bär zum Bäume-Fällen erkoren,
die Säge-Geräusche sind für ihn wie Musik in den Ohren.
Ob Kiefern oder Buchen,
danach brauchte er erstmal 4 Stück' Kuchen.
Am Nachmittag​ kamen alle ins untere Haus,
und Luki packte seine Geschenke aus.
Die 2. Einheit hatten wir frei,
Günter plant wieder die Wettkämpfe im Mai.
Heute Abend gingen wir Pizza essen,
Mo hat gleich zwei davon gefressen.
Conny gibt mit ihrem Schwedisch an,
doch Mo ist im Restaurant mit Arabisch besser dran.
Günter will dem Tod entkommen,
darf er nichts mehr in die Hand bekommen.
Die Toten bekommen ein schwarzes Kreuz auf die Stirn,
und Ilyas -so Günter- ein weißes vor das Hirn.
Auf dem Rückweg drehte Conny viele Runden,
trotzdem haben wir keine Elche gefunden.
Ilyas gab Joel Karten und sagte: "Du bist tot,
Du Idiot"
Ronja ging wie immer früh pennen,
denn sie will am nächsten Tag schnell rennen.
Nach ein paar Runden Werwolf war dann Schluss,
Pauline gab Luki noch einen Gute-Nacht-Kuss.
Wer morgen nochmal dichten darf ist eigentlich klar,
denn mit dem besten Gedicht überzeugte Ronja.
Aber Ronja zu bestrafen finde ich dumm,
deshalb drehe ich den Spieß einfach um.
Gestern nominierte Conny mich, daher nominiere ich, liebe Conny, heute dich!

 

Gedicht zu Tag 12 (15.04.2017) von Kornelia Jung

Heute Morgen waren wir sehr erschrocken,
vom Himmel fielen dicke Flocken.
Die 15 C waren nun vorbei,
das war uns nicht einerlei.
Ein hartes Training stand auf dem Programm,
wie fängt man sowas im Winter an?
In Falun gibt es eine Halle,
da kann man trainieren, in so einem Falle.
Dort haben alle ihr Training gemacht,
selbst Franzi hat dabei noch gelacht.
Pauline und Conny nutzen die Chance
Und besichtigten in der Zeit die Skisprungschanze.
So hoch da oben war schon interessant
Und Pauline hats in den Schuhen gebrannt
Würde sie gerne mal da runter springen,
sie hofft es würde ihr mal gelingen.
Clara dreht in der Zeit im Schwimmbad Bahn für Bahn,
das viele laufen machte sie lahm.
Am Nachmittag noch einen Ausdauerlauf,
und dann geht’s zum Aussichtspunkt hinauf.
Bei Stockbrot den Sternenhimmel betrachten,
und im Dunklen wieder alles nach unten verfrachten.
Der letzte Lauf steht auf dem Plan.
So früh am Morgen, wo bleibt der Elan?
Ausschlafen können wir nachher im Flieger
Im Moment fühlen sich alle wie Sieger.

Jetzt heißt es packen und putzen
Nur sauber hinterlassen, dürfen wir das Haus wieder nutzen.
Bevor wir uns zum Flug in die Heimat aufmachen,
wird Conny noch was zum Essen machen.

Das Trainingslager ist vorbei,
vergessen auch schnell die Plagerei.
Mit guten Gedanken im Gepäck
Begeben wir uns jetzt auf jede Wettkampfstreck.
Alle wollen Gewinner sein,
und Ilyas schreibt sich gleich für Tokio ein.

 

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